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Tipps & Nützliches
Hier findet Ihr Tipps rund um das Distanzreiten und Nützliches zur Ausrüstung

Aufgescheuerte Beine

Beleuchtung

Scheuerstellen

Trichter/
Wassertransport

Verhalten in Kontrollen

Decken

Schubkarren

Schlafplatz

Kanister

Heu/Stroh

Schwämme

Hänger

 Ralleyschnitt

   

weitere Ideen?



  • Aufgescheuerte Beine/ Blaue Flecken
    Viele Distanzreiter klagen über Scheuerstelle an den Beinen, vor allem im Knie-, Kniekehlen und Wadenbereich. Sogenannte Minichaps schützen die Wade vor Schweiß und kneifenden Steigbügelriemen. Manchmal führen sie aber, zu hoch geschnallt, im Kniekehlenbereich zum Wundreiten. Werden sie zu eng geschnallt, kommen Durchblutungstörungen hinzu oder die Patellasehne wird beeinträchtigt.
    Oft genüg schon eine leichte Veränderung des Sitzes (z.B. Zehenspitzen nach außen drehen, flache Innenseite der Wade kommt besser ans Pferd) um die empfindlichen Knochen vor blauen Flecken zu bewahren. Gegen Scheuerstellen und Wundreiten kann man vorsorglich Pflaster aufkleben. Handelsübliche Knieschoner z.B. vom Inline-Skaten schaffen da oft bessere Abhilfe. Am besten dreht man diese Schoner mit der Innenseite nach außen, so kommt die Polsterung direkt an die Innenseite und schützt besser.
    Ein gutes Mittel ist auch eine Nylonstrumpfhose auf der blanken Haut unter der Reithose. Die Reibung verlagert sich zwischen die Materialien. Bei den Reitern verständlicherweise weniger beliebt.
  • Verhalten in den Kontrollen
    Pause
    Bei der Pause werden die Einwerte bei Erreichen der Kontrolle gemessen. Wie hoch sie sind ist zu diesem Zeitpunkt egal. Das Pferd muß sich aber innerhalb von 20 min auf 64 Puls regeneriert haben.

    Praktisch bedeutet das, das das Pferd sich innerhalb der Pausenzeit regenerieren muß. Kommt es also mit höherem Puls in die Pause, ist die Erholphase entsprechend kürzer. Im schlechtesten Fall, wenn es sich nur langsam regeneriert, gehen bis zu 20 min Regenerationszeit verloren (bis zum letztmöglichem Nachmessen). Will man dem Pferd die volle Pausenzeit zur Regeneration lassen, sollte man also dennoch mit dem passenden Puls in die Kontrolle kommen. Hier kann man aber natürlich auch versuchen, vor den anderen Teilnehmern die Pause zu erreichen, um Zeit gutzumachen, muß dann aber evt. die kürzere Erholzeit bedenken. Diese Form der Kontrolle wird nur noch selten durchgeführt. Bevorzugt wird das Vet-Gate da hier die Regenerationszeit für alle Pferde gleich ist.
    Vet-Check
    Ein Vet-Check ist im Allgemeinen eine Pulskontrolle mit Vortraben. Die Untersuchungen beginnen mit Puls 64. Spätestens nach 20 min muß dieser Wert erreicht oder unterschritten sein. Hier verliert man am wenigsten Zeit, wenn man mit dem passenden Puls eintrifft.
    Vet-Gate
    Beim Vet-Gate wird der Pulswert bei Erreichen der Kontrolle genommen. Erst wenn das Pferd den passenden Puls hat (64 bzw. 60 international), beginnt die Pausenzeit. Dem Pferd steht somit in jedem Fall eine bestimmte Regenerationszeit zur Verfügung. Idealerweise kommt man also mit genau dem passenden Pulswert zum Messen. Auch hier hat man 20 min(international z.T. abweichend) Zeit, sein Pferd mit dem passenden Wert vorzustellen. International sind die Möglichkeiten zum erneuten Vorstellen begrenzt. So darf manchmal erst wieder nach einer halben Stunde zuvorgestellt werden. Das sind natürlich Zeitverluste, die man nicht so gerne haben möchte.
    Trot-By
    Bezeichnet ein "Vorbeitraben" meistens unter dem Reiter zur Beurteilung des Gangwerkes. Diese Kontrolle wird meistens auf LDR eingesetzt, wenn die Pferde nach z.B. 20 km noch dicht beisammen sind und eine Pulskontrolle zu diesem Zeitpunkt nur die Aufregung der Pferde wiederspiegeln würde. Da man hier vor den Augen des Tierarztes alleine nacheinander vortraben muß, hält man schon etwas Abstand. Das Pferd sollte ruhig und gleichmässig getrabt werden. Wenn der Tierarzt sein Okay gibt, kann einfach weiter getrabt werden. Fällt ihm hingegen etwas auf, ruft er den Reiter zurück.
    Radarfalle
    Diese Kontrolle findet man vornehmlich auf Ritten unter 80 km. Es handelt sich um eine unangekündigte Kontrolle, die gerne an lange Galoppstrecken, Kletterpartien oder sonstwie einladenden oder anstrengenden Streckenteilen anschließt.
    Hier wird sofort gemessen. Das Pferd darf weiter, sobald es den Pulswert 72 erreicht oder unterschritten hat (Laufwert). Innerhalb von 10 min muß es auf diesen Wert kommen, spätestens jedoch nach 20 min Pulswert 64 erreichen.
    Sinnvoll ist es immer ein gleichmässiges Tempo zu reiten. Ein gut trainiertes Pferd hat keinerlei Schwierigkeiten innerhalb von einigen Minuten den Laufwert zu erreichen oder zu unterschreiten. Man sollte also nicht im vollsten Galopp in solche Radarfallen kommen, aber selbst wenn (immerhin sind sie ja unangekündigt) regeneriert sich einentsprechend trainiertes Pferd rechtzeitig. Also keine Panik!
  • Beleuchtung
    Wer an Nachtritten teilnimmt oder bei LDR in die Dunkelheit kommt, braucht eine gute Beleuchtung. Taschenlampen sind schwer in der Hand zu halten, besser sind Helmlampen aus dem Outdoor-Handel, die am Helm befestigt, einen Lichtstrahl direkt in die jeweilige Blickrichtung des Reiters abgeben. Der Nachteil ist die hohe Blendwirkung solch heller Lampen. Um das Pferd in der Gruppe ausreichend zu beleuchten, kann man so genannte Knicklichter verwenden (Outdoor-Handel). Diese Stäbe leuchten nach der Aktivierung bis zu 12 Stunden in einem milden Licht, womit man das Pferd kennzeichnen kann und welches für das Kartelesen völlig ausreicht. Am Vorderzeug angebracht, beleuchten sie einen geringen Radius vor dem Pferd. Auch als Markierung der Nachtstrecken haben sich diese Lichter bewährt. Gelbes und grünes Licht leuchtet am besten. Rot und Blau ist weniger hell.
  • Scheuerstellen
    Leichte Scheuerstellen, abgrochene Haare von Decken, Gurten und Riemen lassen sich im Trainig oft vermeiden, bzw. es kan verhindert werden, das sie schlimmer werden, wenn die betreffende Stelle mit einem guten Mähnenspry eingesprüht wird. Diese Sprays (Show Sheen ist besonders gut, aber auch Equistar) machen das Fell glatt und rutschig und helfen so, scheuerndes Material abgleiten zu lassen.
    Gerade im Fellwechsel kann das hilfreich sein. Ansonsten muß natürlich die Ursache des Scheuerns beseitigt werden!
    Im Wettkampf verbietet sich der Einsatz dieser Mittel, da außer Wasser jedes andere eingesetzte Pflegemittel unter Doping läuft!
    Die Wirkung dieser Sprays hält aber meistens mindestens eine Woche.
  • Decken
    Kann man nie genug haben!
    Jeder Distanzreiter sollte mindestens (!) über eine regenfeste Decke, eine leichte Abschwitzdecke und eine dickere Abschwitzdecke verfügen.
    Es müssen nicht immer die oft teureren Pferdedecken sein. Zum Überlegen gibt es gute Fleece- und Dolandecken in jedem guten Einrichtungsgeschäft oder man schneidert sich eine Decke selber mit dem entsprechenden Stoff.
    Hervorragend geeignet sind auch alte Armeedecken, die oft günstig zu bekommen sind.
    Bei sehr kaltem Wetter kann man auch gut zwei solcher Decken gebrauchen, um das Pferd von Hals über Rücken bis zur Hinterhand komplett einzudecken.
    Bei wärmeren Temperaturen und Wind hat sich die Kombination aus Fliegendecke drunter und Abschwitzdecke (möglichst winddicht z.B. Schurwolle oder dickes Fleece) drüber sehr gut bewährt. In den Aussparungen der Fliegendecke bilden sich Luftpolster, die ein Warmhalten ermöglichen ohne das Pferd zum stärkeren Schwitzen zu bringen.
    Nützlich sind auch, gerade bei Pferden, die etwas empfindlich in der Kruppen-/Rückenmuskulatur sind, Nierendecken. Diese Decken sind so geschnitten, das man damit problemlos reiten kann. Man kann sie z.B. im Start noch drauflassen und erst später entfernen. Oder wenn es unerwartet kalt wird, zwischendurch wieder auflegen.
  • Heu/Strohsäcke
    Um in den Kontrollen dem Pferd jederzeit Heu oder Stroh anbieten zu können, sollte man dieses mitsich führen. Um zu verhindern, das damit das ganze Auto paniert wird, kann man sehr gut Laubsäcke aus dem Gartenfachhandel benutzen. Diese Kunstsoffsäcke haben Griffe zum Tragen, ein Band zum Zusiehen und sind sehr groß, so daß viel hineinpaßt und das Pferd kann hervorragend daraus fressen.
    Es gibt auch solche mit einem festen Rahmen unten, die man wie einen großen Futterbottich aufstellen kann. Kleinere kann man gut als Falteimer für Wasser verwenden.
  • Kanister
    Eines der am nötigsten gebrauchten Utensilien für den Tross, sind Wasserkanister. Man kann sie gut in Großküchen bekommen. Manche Chemiebetriebe haben auch welche über (vorsicht, was vorher drin war!), die man entsprechend säubern muß.
    Manche reitsportgeschäfte haben auch einen Nachfüllservice für Fliegenspray oder Glanzspray. Dort kann man dann die leeren Kanister auch bekommen.
  • Schubkarren
    Um die diversen Gegenstände in den Stop zu transportieren braucht man meistens mindestens fünf Arme. Leichter geht es mit einer Schubkarre, auf die alles gestapelt wird. Ideal sind faltbare Schubkarren aus dem Gartenfachhandel. Sie sind sehr leicht und gut zu verstauen, schnell aufgebaut und einsatzbereit.
    Ebenso einfach ist es dann den Paddock nach dem Ritt sauber zu hinterlassen, wenn man mit Schubkarre und Mistboy den Hinterlassenschaften zu Leibe rückt.
  • Schwämme
    Auch ein ganz wichtiges Utensil. Besonders zum Abwaschen des Pferdes sind die großen Autoschwämme (Autofachhandel, Baumarkt) geeignet. Man kan aber auch ein Stück Schaumstoff (alte Matratze oder Polstergeschäft) verwenden und es ggf. in entsprechende Stücke schneiden.
    Einen handlichen Schwamm sollte man immer am Pferd mitführen. Damit dieser nicht den Nachfolgenden als Wegmarkierung dient, weil er mal wieder abgerissen wurde, kann man eine Öse durch das Material stanzen und ihn mittels eines Karabinerhakens und eines Riemens am Sattel befestigen. Ein breiteres Nylonband durch ein Loch durchgefädelt hilft auch, wenn man kein Stanzgerät hat.
  • Trichter/Eimer
    Oftmals trinkt das Pferd nicht den ganzen, mühsam gefüllten Eimer leer und das kostbare Wasser wird dann schnell weggeschüttet. Um es wieder in den Kanister zui bekommen verwendet man große Trichter. Auch um die Kanister zu füllen eignen sich diese sehr gut. man bekommt im Autofachhandel oder Baumarkt große Trichter (für Ölwechsel), die eine genügend große Öffnung haben.
    Um das Wasser im nächsten Trosspunkt sofort parat zu haben, kann man auch gut Eimer mit Deckel verwenden (Großküchen, Schlachtereien, Pferdefutter). Nach dem Trinken kommt der Deckel wieder drauf und im nächsten Trosspunkt wieder runter.
  • Schlafplatz im Hänger

    Viele Reiter schlafen in ihrem Pferdanhänger. Dabei gibt es immer wieder Probleme mit den pferdigen Hinterlassenschaften. Selbst wen man den Hänger fegt, der Geruch bleibt am Boden doch intensiv genug.
    Eine komfortable Möglichkeit ist das Hochbett. dabei wird auf die Absperrstangen einer Hängerseite ein Brett gelegt, dadrauf eine Matratze und fertig ist das Hochbett. Dadrunter bleibt jede Menge Stauraum und durchs Fenster der Blick nach draußen zum Pferd!

    Hochbett im Hänger- fast schon gemütlich! Foto: Fuchs

    Eine weitere Möglichkeit ist es, sich Holzleisten an die Seitenwände des Hängers anbringen zu lassen. Auf dieses kommt dann ein Lattenrost oder einige Bretter- fertig ist das Ehebett! Etwas leichter zu erreichen, als das Hochbett für welches man eine Ausstiegsmöglichkeit braucht.


    Überhaupt kann man diverse nützliche Kleinigkeiten am Hänger verändern, um das Distanzleben zu erleichtern. Dazu gehören z.B. Markisen an der Seite, die sich ausziehen lassen und so einen Unterstand fürs Pferd, für die gemütliche Kaffeerunde oder ein trockenes Plätzchen für die Sachen bietet.

    Ein kleiner Schrank an der Seite nimmt Kleinkram auf. es gibt auch fertige Sattelschränke zum Anmontieren oder Einhängen. Klappbare Sattelhalter oder Trensenhalter bringen Ordnung wenn es gerade morgens etwas eiliger werden sollte.

    Eine Stange seitwärts angebracht, ermöglicht es, Decken aufzuhängen oder Satteldecken nach dem Ritt zu trocknen.

    Ein Hacken fürs Heunetz ist nützlich, wenn das Pferd seinen Paddock direkt neben dem Hänger erhält.

    Stabile Halterungen an der Seite können zur Aufbewahrung von Wasserkanistern dienen. Hängen diese entwas höher, kann man dann sogar mit einem kleinen Schlauch die Beine einigermassen wässern (oder duschen...).

    Zur Unterbringung der E-Zaunstangen kann man eine einseitig geschlossene Röhre seitwärts oder Vorne anbringen und die Stangen darin unterbringen.

  • Ralleyschnitt/ Scheren

    Im späten Herbst oder ganz früh im Jahr Distanzen zu reiten, stellt die Distanzreiter mit artgerechter Haltung oft vor das Problem: wie kann ich mein Pferd trotz Winterpelz sinnvoll trainieren ohne Husten zu riskieren.
    Eine Totalschur kommt bei der Art der Haltung nicht in Frage. Der sogenannte Ralleyschnitt bietet eine gute Alternative, weil er ein zu starkes Schwitzen verhindert, das Pferd schnell abtrocknen läßt aber trotzdem genügend Fell da ist, um das Pferd zu wärmen. Wer lieber noch mehr Fell stehen lassen möchte, schert lediglich einen Ralleystreifen.

    Ralleyschnitt (Blau) und Ralleystreifen (Rot) Sg

    Beim Ralleystreifen wird nur ein schmaler Streifen vorne entlang der Kehle zur Brust und über den Vorderarm zum Ellenbogen geschoren. Entland der Dampfrinne mit leichtem Bogen im Flankenbereich, erstreckt der Streifen sich über die Hinterhand. der Streifen wird zwischen einer und zwei Schurstreifen angelegt.

    Beim Ralleyschnitt verfährt man etwas großzügiger. Der halbe oder ganze Hals, der halbe Kopf, die Brust und in breiterem Streifen über den Vorderarm zum Ellenbogen. werden geschoren. Dann der ganze Bauch, ein größerer Bogen über die Flanke und im breiteren Streifen zum Sprunggelenk und auch die Innenseite.
    Wichtig ist, das man so schert, das Regenwasser noch gut von den verbleibenden langen Haaren abgeleitet wird. Also vorher schon mal beobachten, wo das Wasser abtropft und seitwärts nicht höher scheren!
    Wenn das Pferd uneingedeckt bleiben soll, sollte der Bauch nicht völlig freigeschoren werden, damit das Pferd sich beim Schlafen auf dem kalten Boden nicht verkühlt.

    Beim Scheren sollte man einiges bedenken!
    Bei der Schur, wird das Fell gegen den Strich abgeschoren. Es erfordert eine gewisse Übung, die gewünschten Linien (möglichst an den Muskel angepaßt) zu scheren und genügend Vorsicht walten zu lassen, an so schwierigen Stellen wie Ellenbogen, Knie, Kopf und Brust das Pferd nicht zu verletzten. Hierzu muß die Haut mit einer Hand gerade gezogen werden und mit der anderen vorsichtig gegen den Strich geschoren werden. Gut ist es, am Kopf und an diesen empfindlicheren Stellen eine kleinere Schermachine zu verwenden. Um am ellenbogen gut zu arbeiten, kann man das Vorderbein nach vorne ziehen und kommt so gut an dien Bereich heran.
    Die Gurtlage sollte man sicherheitshalber dran lassen, da das lange Winterfell auch gut polstert und so Scheuerstellen vermieden werden.
    Bedenken sollte man, daß das Haar in seiner Länge gekürzt wird, somit also die wasserableitende Funktion des Deckhaares unterbrochen wird. Ein gerade geschorenes Pferd schwitzt weniger, aber an den geschorenen Stellen wirkt der Kühleffekt des Schweißes auch nicht mehr so gut, da der Schweiß zu schnell abtropft und so die Verdunstungskälte nicht wie gewohnt kühlt. Aus diesem Grund sollte man ein Distanzpferd nie direkt vor einem Ritt scheren. Sinnvoll ist es, dieses mindestens 2 Wochen vor dem Ritt zu tun, dann kann das Haar soweit nachwachsen, das der Kühleffekt gegeben ist.
    Frisch geschorene Stellen müssen (und können) besser geputzt werden um Hautirritationen zu vermeiden. Nach dem Scheren das Pferd grünlichst abbürsten um die feinen, kurzen Haarschnitte zu entfernen. Evt. nach dem Scheren zunächst ein paar Tage eindecken (bei empfindlichen Pferden und dem Ralleyschnitt).


    Und hier noch ein Tipp zum Thema:
    Hier mal ein Tip für alle, die keine eigene Schermaschine haben (lohnt sich ja meistens nicht, weil man sie nur 1 mal im Jahr braucht): Fast alle Milchviehbauern haben für die Kühe so ein Ding. Einfach mal fragen, viele sind bestimmt gerne bereit sie mal zu verleihen (ich habe jedenfalls positive Erfahrungen gemacht).
    Wenn man schon scheren muß, ist es ratsam, einen dickeren Scherkamm zu benutzen, dann bleiben die Haare etwas länger stehen.
    Nanna
Kartenmaterial
Stiefel
Helmleuchten
Pulmessgeräte
folgt....
Ihr habt noch Tipps, Bewährtes, Bezugsadressen usw.? Her damit!


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